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Beziehungssucht: Wenn der Partner zur Droge wird

  • Autorenbild: Eduard Kaiser
    Eduard Kaiser
  • vor 2 Tagen
  • 10 Min. Lesezeit
Alles, was du im Außen suchst, wartet in dir darauf, entdeckt zu werden.
Alles, was du im Außen suchst, wartet in dir darauf, entdeckt zu werden.

Du kennst dieses Gefühl. Dieses leise Ziehen in der Brust, wenn du nicht bei ihm oder ihr bist. Dieses Warten auf eine Nachricht, die deinen Tag retten könnte – oder zerstören. Dieses Gefühl, erst ganz zu sein, wenn der andere da ist. Als ob ein Teil von dir erst durch den anderen existieren würde.


Vielleicht nennst du es Liebe. Vielleicht nennst du es Sehnsucht. Vielleicht nennst du es einfach „Schicksal“.


Doch tief in dir, in jenen Momenten, wenn du allein bist und die Fassaden fallen, flüstert eine Stimme: Warum tut das so weh? Warum habe ich solche Angst, ihn oder sie zu verlieren? Warum fühle ich mich ohne den anderen wie leer?


Du bist nicht verrückt. Du bist nicht zu bedürftig. Du bist nicht „falsch“. Du befindest dich lediglich in einem Zustand, den viele durchlaufen, den aber nur wenige wirklich verstehen: Du hast Beziehungssucht entwickelt. Der Partner ist nicht mehr dein Gegenüber, sondern deine Droge.


Und wie bei jeder Sucht geht es nicht um Liebe. Es geht um Überleben.



Die Illusion der Ergänzung


Schau ehrlich auf deine Überzeugungen. Hast du wirklich geglaubt, dass ein anderer Mensch dich vollständig machen kann? Dass da draußen jemand existiert, der die Lücken in dir füllt, die du selbst nicht füllen konntest? Dass Liebe bedeutet, zwei Hälften zu sein, die endlich ein Ganzes ergeben?


Diese Vorstellung ist tief in unserem kollektiven Bewusstsein verankert. Romantische Filme, Liebeslieder, die großen Geschichten – sie alle erzählen dir: Ohne den anderen bist du nur ein Fragment.


Doch aus der Perspektive des höheren Wissens, aus der Sicht dessen, was wirklich ist, zeigt sich etwas vollkommen anderes.


Du bist bereits vollständig.


Nicht irgendwann, nicht wenn der richtige Mensch kommt, nicht wenn du endlich genug gearbeitet, geliebt, gelitten hast. Sondern jetzt. In diesem Augenblick. In deiner vermeintlichen Unvollkommenheit. In deiner Sehnsucht. In deiner Verzweiflung sogar.


Das Universum kennt keine halben Menschen. Es kennt nur ganze Wesen, die vergessen haben, dass sie ganz sind.


Die Beziehungssucht entsteht genau aus dieser Vergessenheit. Du suchst außen, was du innen verloren geglaubt hast. Du klammerst dich an einen anderen, weil du dich selbst losgelassen hast. Du machst dein Wohlbefinden von der Anwesenheit eines Menschen abhängig, weil du vergessen hast, wie du in deiner eigenen Gegenwart sein kannst.



Die Mechanik der Abhängigkeit


Die tiefste Verbindung, die du erfahren kannst, ist die mit deinem eigenen Wesen.
Die tiefste Verbindung, die du erfahren kannst, ist die mit deinem eigenen Wesen.

Betrachte einmal genau, was in dir geschieht, wenn du in dieser Dynamik gefangen bist.


Dein Atem wird flacher, wenn die Antwort auf sich warten lässt. Dein Herz rast, wenn du eine bestimmte Nachricht siehst. Deine Gedanken kreisen unaufhörlich um dieselbe Person, um dieselben Fragen, um dieselben Ängste. Mag er mich noch? Ist da jemand anderes? Warum hat sie sich verändert? Was habe ich falsch gemacht?


Du durchläufst ein Wechselbad aus Hochgefühlen, wenn der Partner dir Aufmerksamkeit schenkt, und Abstürzen, wenn du dich ignoriert fühlst. Deine Stimmung, dein Selbstwert, deine gesamte Existenz hängen an der Laune, der Verfügbarkeit, der Zuneigung eines anderen Menschen.


Das ist keine Liebe.


Liebe erweitert. Liebe befreit. Liebe gibt dir Flügel.


Was du erlebst, ist eine neurochemische Reaktion. Dein Gehirn schüttet Dopamin aus, wenn du positive Signale von deinem Partner erhältst – genau wie bei jeder anderen Sucht. Und es entzieht dir diese Wohlfühlstoffe, wenn du sie nicht bekommst. Du bist süchtig nach dem Rausch, den dieser Mensch in dir auslöst.


Doch hier kommt das metaphysische Wissen ins Spiel, das alles verändert.


Dieser Mensch ist nicht die Quelle deines Rausches.


Du selbst bist es.



Die Projektion des eigenen Lichts


Aus der Perspektive des höheren Selbst gibt es keine Trennung. Alles, was du im anderen siehst, alles, was du im anderen suchst, alles, was du im anderen bewunderst oder begehrst – es ist ein Teil von dir.


Wenn du glaubst, ohne einen bestimmten Menschen nicht leben zu können, projizierst du deine eigene Fülle auf ihn. Du gibst ihm die Macht, dich glücklich zu machen, und entmachtest dich selbst im selben Augenblick.


Der andere wird zum Spiegel. Doch statt in den Spiegel zu schauen und dich selbst zu erkennen, versuchst du, den Spiegel zu besitzen, zu kontrollieren, festzuhalten.


Dabei flüstert dir jede Enttäuschung, jede Angst, jede Verzweiflung eine Botschaft zu: Schau hierher. Hier in dir ist etwas, das du nicht sehen willst. Hier ist etwas, das du ausgelagert hast. Hol es zurück.


Die Beziehungssucht ist deine Lehrerin.


Sie zeigt dir mit unerbittlicher Klarheit, wo du dich selbst verlassen hast. Sie offenbart dir die Stellen in deinem Inneren, die so unerträglich erscheinen, dass du lieber einen anderen Menschen zur Droge machst, als dich ihnen zu stellen.



Das Gesetz der Resonanz


Hier wirkt ein universelles Prinzip, das dein gesamtes Leben durchzieht: Gleiches zieht Gleiches an. Du begegnest niemals zufällig einem Menschen. Du begegnest immer deiner eigenen Schwingung.


Wenn du in dir das Gefühl trägst, nicht vollständig zu sein, wirst du Menschen anziehen, die dich in diesem Gefühl bestätigen.


Wenn du in dir die Überzeugung trägst, nur durch Liebe wertvoll zu sein, wirst du Partner anziehen, die dir Liebe geben und entziehen im Wechsel. Wenn du in dir die Angst hast, verlassen zu werden, wirst du Menschen anziehen, die genau diese Angst in dir aktivieren.


Deine Außenwelt ist immer die sichtbare Entsprechung deiner Innenwelt.


Das klingt hart. Aber es ist befreiend.


Denn wenn du erkennst, dass deine Beziehungssucht nicht durch den anderen, sondern durch dich selbst erschaffen wurde, dann hast du auch die Macht, sie durch dich selbst zu transformieren.


Der Schlüssel liegt nicht darin, den richtigen Partner zu finden. Der Schlüssel liegt darin, der richtige Partner für dich selbst zu werden.



Die Rücknahme der Projektion


Stell dir vor, du könntest all die Eigenschaften, die du im anderen suchst, in dir selbst entdecken. Stell dir vor, du müsstest nicht geliebt werden, um dich wertvoll zu fühlen, weil du dich selbst als wertvoll erkennst. Stell dir vor, du müsstest nicht gehalten werden, weil du in dir selbst einen sicheren Ort gefunden hast.


Diese Vorstellung ist keine Utopie. Sie ist deine natürliche Bestimmung.


Du bist hier, um zu erfahren, wer du wirklich bist. Und wer du wirklich bist, ist nicht bedürftig. Wer du wirklich bist, ist nicht süchtig. Wer du wirklich bist, ist nicht abhängig.


Dein wahres Selbst ist eine Quelle. Kein Gefäß, das gefüllt werden muss.


Wenn du beginnst, diese Quelle in dir zu entdecken, verändert sich alles. Du suchst nicht mehr nach jemandem, der dich rettet. Du suchst nach jemandem, mit dem du deine Fülle teilen kannst. Du klammerst dich nicht mehr aus Angst. Du öffnest dich aus Vertrauen.


Und genau diese Verschiebung – von der Bedürftigkeit zur Fülle – ist der Moment der Befreiung.



Die Angst vor dem Alleinsein


Dein Weg ist genau richtig, so wie er sich entfaltet.
Dein Weg ist genau richtig, so wie er sich entfaltet.

Die tiefste Wurzel der Beziehungssucht ist die Angst vor dem Alleinsein. Diese Angst ist uralt. Sie sitzt in deinen Zellen, in deinem kollektiven Gedächtnis, in deiner Seele.


Früher bedeutete Alleinsein den Tod. Wer aus der Gemeinschaft ausgestoßen wurde, hatte keine Überlebenschance. Dieses archaische Programm läuft noch heute in dir ab, wenn du die Angst spürst, verlassen zu werden.


Doch du lebst nicht mehr in der Steinzeit. Du lebst in einer Zeit, in der Alleinsein eine Wahl ist. Und mehr noch: Du lebst in einer Zeit, in der Alleinsein zu einer der größten Quellen der Kraft werden kann.


Aus metaphysischer Sicht gibt es ohnehin kein wirkliches Alleinsein. Du bist immer verbunden – mit allem, was ist. Du bist eingebettet in ein Netz des Lebens, das dich trägt, nährt, hält. Du musst nur lernen, diese Verbindung wieder zu spüren.


Die Beziehungssucht isoliert dich von dieser universellen Verbindung. Sie reduziert deine ganze Aufmerksamkeit auf einen einzigen Menschen und lässt dich vergessen, dass du mit dem gesamten Kosmos in Beziehung stehst.


Wenn du beginnst, dich mit dem Größeren zu verbinden – mit der Natur, mit dem Universum, mit deinem höheren Selbst – löst sich die Klammerung an den einen Menschen auf. Du spürst: Ich bin nie allein. Ich bin immer gehalten. Ich bin immer geliebt – nicht von einem Menschen, sondern vom Leben selbst.



Die Transformation der Sucht


Wie aber gelingt dieser Schritt konkret? Wie kommst du aus der Abhängigkeit in die Freiheit?


Es beginnt mit der ehrlichen Bestandsaufnahme. Schau ohne Bewertung auf deine Muster. Erkenne: Ich mache mein Glück von diesem Menschen abhängig. Ich gebe ihm die Macht über meine Gefühle. Ich verliere mich in der Beziehung.


Dann kommt der nächste Schritt: Die bewusste Entscheidung zur Veränderung. Du musst nicht aus der Beziehung gehen, um dich zu befreien. Du musst in die Beziehung gehen – aber mit einer neuen Haltung.


Beginne, kleine Inseln der Unabhängigkeit in deinen Alltag einzubauen. Zeiten, in denen du bewusst allein bist. Aktivitäten, die nur dir gehören. Gedanken, die nur deine sind. Spüre, wie es sich anfühlt, in deiner eigenen Gegenwart zu sein – ohne Ablenkung, ohne Bestätigung, ohne die ständige Bezugnahme auf den anderen.


Am Anfang wird es ungewohnt sein. Vielleicht sogar schmerzhaft. Die Sucht wird sich melden. Sie wird dir einflüstern, dass du ohne den anderen nicht sein kannst. Sie wird dir Angst machen. Sie wird dich zurückziehen wollen in die vertraute Abhängigkeit.


Bleib trotzdem.


Denn in diesem Aushalten, in diesem Bei-dir-selbst-Bleiben, geschieht die Magie. Du entdeckst, dass du überlebst. Du entdeckst, dass du sogar mehr als überlebst – dass du beginnst, dich selbst kennenzulernen. Dass du Seiten an dir entdeckst, die du lange vergessen hattest. Dass du eine Tiefe in dir findest, die keine Beziehung der Welt dir geben kann.



Die Beziehung als Spiegel


Wenn du beginnst, dich von der Beziehungssucht zu lösen, verändert sich auch deine Beziehung. Der andere wird nicht mehr gebraucht, um deine Lücken zu füllen. Er wird zum Begleiter, zum Gegenüber, zum Spiegel.


Jetzt kannst du erkennen, was wirklich zwischen euch ist. Jetzt kannst du sehen, ob da Liebe ist oder nur Anhaftung. Jetzt kannst du unterscheiden zwischen dem, was du wirklich fühlst, und dem, was du brauchst, um dich nicht allein zu fühlen.


Vielleicht stellst du fest, dass die Beziehung trägt, wenn die Abhängigkeit wegfällt. Vielleicht entdeckst du eine neue Tiefe, eine neue Freiheit, eine neue Form der Begegnung.


Vielleicht stellst du aber auch fest, dass ohne die Sucht nichts bleibt. Dass da keine wirkliche Verbindung war, nur Klammern. Dass ihr euch nichts zu sagen habt, wenn die Angst nicht mehr da ist. Dass ihr euch nicht wirklich liebt, sondern nur braucht.


Auch das ist wertvoll. Auch das ist Erkenntnis. Auch das ist Befreiung.



Der innere Partner


In deinem inneren Kern bist du vollkommen und unversehrt.
In deinem inneren Kern bist du vollkommen und unversehrt.

Die tiefste Ebene der Heilung der Beziehungssucht ist die Begegnung mit dir selbst. Es geht darum, den Partner in dir zu finden – den Menschen, der immer für dich da ist, der dich nie verlässt, der dich bedingungslos liebt.


Dieser Partner bist du selbst.


Nicht in einem egoistischen, narzisstischen Sinn. Sondern in einem tiefen, spirituellen Verständnis. Du bist der Einzige, der wirklich immer bei dir ist. Vom ersten Atemzug bis zum letzten. In jeder Freude, in jeder Trauer, in jeder Herausforderung.


Wenn du lernst, dir selbst ein guter Partner zu sein, wenn du lernst, dir selbst die Liebe zu geben, die du vom anderen erwartest, wenn du lernst, in deiner eigenen Gegenwart anzukommen – dann verändert sich alles.


Du suchst nicht mehr. Du bist angekommen.


Du fragst nicht mehr. Du weißt.


Du klammerst nicht mehr. Du vertraust.


Und aus diesem Vertrauen heraus kannst du Beziehungen eingehen, die wirklich tragen. Nicht aus Mangel, sondern aus Fülle. Nicht aus Angst, sondern aus Liebe. Nicht aus Bedürftigkeit, sondern aus Bewusstsein.



Die spirituelle Dimension


Die Beziehungssucht ist letztlich eine spirituelle Krise. Du hast vergessen, wer du bist. Du hast vergessen, woher du kommst. Du hast vergessen, wohin du gehst.


Du suchst im Menschen, was nur das Göttliche dir geben kann. Du suchst in der Zeit, was nur in der Ewigkeit zu finden ist. Du suchst in der Form, was nur im Formlosen existiert.


Die Sehnsucht, die du spürst, wenn du ohne den anderen bist, ist nicht wirklich Sehnsucht nach ihm oder ihr. Es ist die Sehnsucht nach dir selbst. Nach deinem wahren Selbst. Nach der Heimat in dir.


Der andere ist nur der Stellvertreter für etwas, das du in dir verloren hast.


Wenn du das erkennst, wird die Beziehungssucht zu einem spirituellen Weg. Jeder Schmerz, jede Angst, jede Verzweiflung wird zu einem Hinweis, einem Fingerzeig, einer Einladung: Komm nach Hause. Komm bei dir an. Komm in deine Mitte.


Und dieses Zuhause ist kein Ort. Es ist ein Zustand. Es ist die Erfahrung deines eigenen Seins. Es ist das Gewahrsein deiner selbst, jenseits aller Rollen, aller Beziehungen, aller Identifikationen.



Die Freiheit jenseits der Sucht


Stell dir vor, du wachst eines Morgens auf und spürst: Ich bin vollständig. Ich bin ganz. Ich brauche nichts und niemanden, um glücklich zu sein. Nicht weil du resigniert hast, sondern weil du angekommen bist.


Stell dir vor, du begegnest einem Menschen nicht aus Mangel, sondern aus Überschuss. Du willst nichts von ihm, du erwartest nichts, du brauchst nichts. Du bist einfach da – offen, präsent, liebend.


Stell dir vor, du gehst durch Beziehungen, ohne von ihnen abhängig zu sein. Du kannst loslassen, ohne zu zerbrechen. Du kannst bleiben, ohne zu klammern. Du kannst lieben, ohne zu verschmelzen.


Diese Freiheit ist möglich. Sie ist kein Traum, keine Utopie, keine ferne Vorstellung. Sie ist deine wahre Natur. Sie wartet nur darauf, von dir entdeckt zu werden.


Die Beziehungssucht ist der Schleier, der dir den Blick auf diese Freiheit verstellt. Sie ist die Wolke, die die Sonne verdeckt. Doch die Sonne scheint immer. Hinter jeder Wolke. In jedem Sturm. In jeder Dunkelheit.



Der Weg in die Eigenständigkeit


Loslassen bedeutet, dem Fluss des Lebens zu vertrauen.
Loslassen bedeutet, dem Fluss des Lebens zu vertrauen.

Der Weg aus der Beziehungssucht ist kein gerader Weg. Er hat Schleifen, Rückschläge, Momente der Verzweiflung. Das ist normal. Das ist menschlich. Das ist Teil des Prozesses.


Sei geduldig mit dir. Sei sanft mit dir. Verurteile dich nicht für deine Muster, für deine Rückfälle, für deine Schwäche. Jeder Schritt, den du gehst, jeder Moment des Bewusstseins, jede kleine Verschiebung zählt.


Du musst nicht perfekt sein. Du musst nur bereit sein.


Bereit, hinzusehen. Bereit, dich zu verändern. Bereit, loszulassen, was dich bindet. Bereit, dich selbst zu lieben – mit all deinen Schatten, all deinen Ängsten, all deiner Sehnsucht.


Die Liebe zu dir selbst ist die Grundlage jeder gesunden Beziehung. Nicht die egoistische Selbstbezogenheit, die nur sich selbst sieht. Sondern die tiefe, akzeptierende, wohlwollende Zuneigung zu dem Menschen, der du bist.


Wenn du dich selbst lieben lernst, wirst du niemanden mehr brauchen, der dich liebt. Du wirst Beziehungen eingehen aus Freude, nicht aus Not. Du wirst geben können, ohne zu verlieren. Du wirst nehmen können, ohne schuldig zu fühlen.


Und das ist die Freiheit, nach der du dich sehnst.



Der Ruf des Herzens


Vielleicht spürst du beim Lesen dieser Zeilen etwas in dir. Vielleicht ist da eine leise Erkenntnis, ein vages Gefühl, ein flüchtiger Moment der Klarheit. Vielleicht weint etwas in dir – vor Erleichterung, vor Trauer, vor Hoffnung.


Dieser Impuls ist echt. Er kommt aus deinem Innersten. Er ist der Ruf deines Herzens, der dich nach Hause ruft.


Du musst ihm nicht allein folgen. Du musst diesen Weg nicht im Dunkeln gehen. Es gibt Begleitung, Unterstützung, Führung.


Wenn du spürst, dass es Zeit ist, den nächsten Schritt zu gehen. Wenn du bereit bist, tief in dich hineinzuschauen und die Wurzeln deiner Beziehungssucht zu erkennen. Wenn du wirklich frei sein willst – nicht nur in der Theorie, sondern in deinem konkreten Leben.


Dann lade ich dich ein.


Lass uns gemeinsam den Schleier lüften. Lass uns gemeinsam in deine Tiefe gehen. Lass uns gemeinsam die Quelle deiner Kraft und deiner Liebe entdecken.


Deine Befreiung beginnt jetzt – mit dem Mut, hinzusehen, und der Bereitschaft, dich zu verändern.


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In Dankbarkeit,

Eduard

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